Wärmebrückenberechnung

Wärmebrückenzuschläge bei Energiebedarfsnachweisen nach EnEV 2009
 
Bei der Berechnung der Energiebilanz eines Gebäudes müssen Wärmebrücken berücksichtigt werden.
 
Wenn kein Nachweis erfolgt, wird ein pauschaler Wärmebrückenzuschlag von 0,1 W/(m²K) festgelegt.
Wird ein Gleichwertigkeitsnachweis nach DIN 4108, Beiblatt 2 geführt, kann der Wärmebrückenzuschlag auf 0,05 W/(m²K) reduziert werden.
Bei einem detaillierten Nachweis bzw. einer Berechnung aller vorhandenen Wärmebrücken eines Gebäudes, wird der Wärmebrückenzuschlag in der Regel auf ca. 0,03-0,04 W/(m²K) reduziert, je nach Konstruktion.
 
Mit einer detaillierten Wärmebrückenberechnung kann nachgewiesen werden, daß Gebäude mit gut durchdachten Anschlußdetails mit sehr viel geringeren Wärmebrückenzuschlägen auskommen.
Dies bedeutet erhebliche Kosteneinsparungen auf dem Weg zu Kfw- Effizienzhäuser bzw. zu KfW- Förderungen.

Bei der Förderung durch die KfW-Programme Energieeffizienz Bauen ist eine detaillierte Wärmebrückenberechnung Standard / Pflicht.
 
Unere Leistungen:
- detaillierte Wärmebrückenberechnungen
- Ermittlung des individuellen Wärmebrückenzuschlags
- Gleichwertigkeitsnachweis nach DIN 4108, Beiblatt 2
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