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Thermografie

 Einsatzmöglichkeiten der Thermografie
  • Aufmaß von Fußbodenheizung. Dadurch nachträgliche Berechnung des Wärmebedarfs möglich. Lagebestimmung unbekannter Rohrverläufe
  • Energieeinsparung durch Verbesserung des Wärmeschutzes insbesondere an Altbauten.
  • Messung an der Bausubstanz
  • Erfassung von Ausführungsmängeln an der Gebäudedämmung
  • Untersuchung historischer Gebäude
  • Sichtbarmachung von unter Putz liegendem Fachwerk
  • Sichtbarmachung von Wärmebrücken
  • Entscheidungshilfe bei Gewährleistungsansprüchen
  • Leckortung in Heizungs- und Sanitäranlagen
  • Ortung verdeckter baulicher Veränderungen (z.B. Fensterausmauerungen)
  • Lokalisierung von Baufugen
  • Wandheizungen wären viel beliebter, wenn man nur wüsste, wo man was an die Wand hängen darf und wo nicht: Warum nicht nach der Installation ein
    Thermogramm machen, in dem man immer nachschauen kann?
 
Wichtig: Es muss immer ein Temperaturunterschied da sein: Entweder wärmer oder kälter als am Aufnahmeort. Wenn alle Heizungen aus sind und es innen genau so warm ist wie draußen, dann funktioniert die Thermofrafie nicht. Thermografie lebt vom Temperaturunterschied. Denn das ist, was wir sehen!.
Bei der Bauwerksthermografie funktioniert diese Messanwendung nur in der kalten Jahreszeit zwischen Oktober und April, wenn eine Temperaturdifferenz von mindestens 10 Grad Celsius zwischen Umwelt und Innenräumen besteht. Da nur so qualitativ aussagekräftige Aufnahmen gemacht werden können.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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